der geizige elise


Ihr Kommentar wird nun gesichtet. Und dir, mein Herr Fant, dem ich seine letzte Geschichte aus besondrer Güte verzeihen will, dir rate ich, daß du dir's nicht etwa einfallen lässest, sie schief anzusehn. Die Pferde, gnädiger Herr? Gnädiger Herr, ich bitte um Verzeihung, ich dachte es recht gut zu machen, wenn ich so schnell liefe. (Zu Harpagon). (Beiseite). Wenn ich Euch die Wahrheit sagen soll, mein Fräulein, so war ich auf dieses Zusammentreffen freilich nicht gefaßt; und mein Vater hat mich nicht wenig überrascht, als er mir eben seinen Entschluß mitteilte. Warum denn? Das soll geschehen. Was unternimmt Valère alles, um Elise zu bekommen? Marianne. Harpagon. Aufrichtig gesagt, Vater, ich kann Euch nicht versprechen, daß mir's große Freude macht, wenn sie meine Stiefmutter wird: ich würde lügen, wenn ich Euch das sagte. Premiere: 25. Dafür habe ich gesorgt, Vater. Jacques. Unser Familienleben wird von Außenstehenden vielleicht alles andere als harmonisch beschrieben, doch vor der großen Auseinandersetzung meines Vaters und meines Bruders war, abgesehen von dem Geiz meines Vaters unser ..... Rollenbiographi­e: Cleante aus " Der Geizige" von Molière. La Merluche. Elise und Cléanthe (im Gespräch mit einander im Hintergrunde der Bühne). Ich bitte Euch um Verzeihung, meine Schöne, wegen seiner ungehörigen Art sich auszudrücken; er ist ein junger Laffe, der das Gewicht der Worte noch nicht kennt. Mein Vater macht Euch ein Geschenk damit. Die Frage "Frauenfigur in Der Geizige" zählt zwar noch nicht zu den am häufigsten gesuchten Fragen, wurde Harpagon. Jacques. Ihr seid allzugütig, seinen Verstoß noch entschuldigen zu wollen. Cléanthe. Harpagon. Es ist eine Heirat, mein Fräulein, die mir, wie Ihr wohl einseht, zuwider sein muß; es kann Euch nicht entgehen, wie sehr sie mein eigenes Interesse verletzt; und Ihr werdet mir's nicht verdenken, wenn ich, mit Erlaubnis meines Vaters, Euch geradezu versichere, daß, wenn's bei mir stände, diese Verbindung nicht zu stande käme. He, ich will eine Antwort auf meine Frage. Ei, mein Gott, wir wissen ja, welchen Lärm die Kinder machen, deren Väter sich zum zweitenmal verheiraten, und mit was für Augen sie ihre sogenannte Stiefmutter anzusehn pflegen. Harpagon. Harpagon. Harpagon. (Läuft herein und stößt Harpagon, daß er hinfällt). Valère. Cléanthe. Mir ist es wichtig, ein Leben in Wohlstand führen zu können. Infos. Harpagon. Harpagon. Der Geizige steht deutlich unter dem Einfluss der Commedia dell’Arte, der italienischen Stegreifkomödie. Meister Jacques thut ja ungemein weise. Ja, aber nicht eher, als bis ihr die Leute kommen seht, und dann nehmt euch in acht, daß ihr eure Kleider nicht verderbt. Wie viel Personen habt Ihr eingeladen? –. (Zu Mariannen). Der Geizige. Nein; wer er ist, weiß ich nicht. Ich begreife freilich, daß Ihr, um auf eine angenehme Weise zu sterben, lieber einen andern Block umarmen möchtet als Herrn Harpagon, und ich lese in Euren Mienen, daß der junge Blondkopf, von dem Ihr mir erzähltet, Euch wieder ein wenig in den Sinn kommt. Zugleich ist es eine tiefsinnige Charakterkomödie, in der sich alles um den schlechten Wesenszug der Hauptfigur dreht. Ich bin mit Valére verlobt, er arbeitet in unserem Haus als Diener meines Vaters um in meiner Nähe zu sein. Näher, Frau Claude, denn mit Euch will ich anfangen. Das ärgert mich, und ich möchte aus der Haut fahren, wenn ich alle Tage hören muß, wie die Leute über Euch reden: denn ich mag wollen oder nicht, so halte ich immer noch etwas auf Euch, und nach meinen Pferden seid Ihr mir die liebste Person, die ich habe. Was wolltest du denn hier, du Esel? –. (Leise zu Frosinen). (Zu Mariannen). Wie unerträglich! –, Harpagon. (Er droht Valère und drängt ihn in den Hintergrund der Bühne). So, da habt Ihr schon Euer Gewehr im Arm. Ich habe einige Schalen mit Apfelsinen, süßen Citronen und Konfekt bestellt, die ich in Eurem Namen habe holen lassen. Jacques. – Frosine, sie antwortet keine Silbe, und verrät, wie mir scheint, gar keine Freude, mich zu sehen? Nun, Meister Jacques, was sagen denn die Leute von mir? –, Jacques. Frauenfigur in Schillers "Fiesco" Frauenfigur aus "Fidelio" Gestalt aus Der Geizige. Der eine spricht, Ihr ließet aparte Kalender drucken, in denen die Quatember und die Fasttage doppelt ständen, damit Eure Dienstboten weniger zu essen bekämen; ein anderer behauptet, Ihr hättet zur Zeit des Gesindewechsels oder um Neujahr stets einen Streit mit ihnen parat, um Euch die Geschenke zu sparen. Harpagon. Harpagon. Wahrhaftig, er bleibt dabei. Meine Mutter ist tot. (Beiseite). Marianne. Ganz schön was los am Hamburger Thalia Theater. Was zum Henker machst du für Umstände. Leider ist mein Vater sehr geizig. Hast du mich verstanden? –. Und aufrichtig gestanden, wie fürchte ich mich vor dieser Zusammenkunft! Harpagon. Valère. Im Gegenteil, es geschähe mir ein Gefallen, und sollte mir ganz lieb sein einmal zu hören, wie man von mir spricht. Frauenfigur in "Der Geizige" 5: elise: Auf dieser Seite findest Du alle Kreuzworträtsel-Lösungen für. (Zu Mariannen). (Zu Mariannen). Mein Bruder möchte Mariane heiraten, aber mein Vater kommt ihm fast zuvor, was zu einem großen Streit zwischen den beiden kommt, stattdessen schlägt mein Vater für Cléanthe eine Witwe vor. Harpagon. (Hält ihm die Hand auf den Mund). Und der Herr Haushofmeister thut sehr wichtig. Er würde ihr gern das Leben erleichtern, wenn nur der geizige Vater ihn nicht so knapp hielte. Ich will ihn in goldenen Lettern über das Kamin meines Eßzimmers gravieren lassen. – Willst du mich denn zugrunde richten? –, (Er zieht seinen Stallkittel aus und erscheint als Koch), (Er droht Valère und drängt ihn in den Hintergrund der Bühne), (Zieht den Diamant vom Finger seines Vaters und überreicht ihn Mariannen), (Stellt sich vor Marianne, die den Ring zurückgeben will), (Der Mariannen immer verhindert, den Ring zurückzugeben), (Läuft herein und stößt Harpagon, daß er hinfällt). Diese unvermutete Begegnung überrascht mich ebenso sehr als Euch, und ich war auf ein solches Wiedersehen nicht vorbereitet. Ich kann Euch dasselbe versichern. Grund für den Trubel: die Komödie "Der Geizige" von Molière. Werft nur einmal einen Blick in die Regeln für die Erhaltung der Gesundheit, und fragt jeden Arzt, ob es etwas für den Menschen Schädlicheres giebt, als übermäßig viel zu essen! Dreißigtausend Livres in blankem Golde sind wahrhaftig ein hübsches Kapital … Cléanthe. Ich halte es nicht länger aus. Valère. Frosine. Einstweilen aber mache dich fertig, meine Zukünftige zu empfangen, die dir ihren Besuch machen und mit dir auf den Jahrmarkt fahren wird. Jacques. Ich lebe mit meiner ältere Schwester Elise und meinem Vater Harpagon in Paris. (Zu Mariannen). Mein Gott, was für Umstände! Er macht ein Zeichen, daß ich Euch bitten soll, ihn anzunehmen. Ach, Frosine, welche Figur! –. Verzeiht mir, ich weiß allzu gut, daß Ihr's übel nähmt. Und gleich zu Beginn wird uns der Charakter der Hauptperson, Harpagon, der Geizige (Christoph Bangerter) sehr deutlich gemacht: bei flackerndem Licht, als würde man einer uralten Filmvorführung zusehen, ... Elise hat dem Verwalter des Vaters, Valére (Vlad Chiriac), die … (Beiseite). Er muß übergeschnappt sein! –. Was Teufel! Valère. Was ich da sage, könnte manchem unhöflich scheinen; aber ich bin gewiß, Ihr werdet meine Worte richtig zu würdigen wissen. Marianne. Cléanthe. Seid Ihr alle da? Ach, könnt Ihr noch fragen? (Beiseite). Aufzug 1. Gnädiger Herr, ich werde den Nachbar Picard bitten, daß er fährt: er muß uns ohnehin in der Küche helfen. Marianne. Harpagon. Hat denn der gnädige Herr seine Freunde eingeladen, um sie durch eine solche Abfütterung umzubringen? Ich bin mit Valére verlobt, er arbeitet in unserem Haus als Diener meines Vaters um in meiner Nähe zu sein. Wollt Ihr's denn darauf anlegen, daß sich alle Gäste zu Tode essen sollen? Ich bin nicht Euer lieber Meister Jacques, und wenn ich einen Stock finde, so werde ich Euch wamsen, daß es eine Art haben soll. – Komm her, Valère, für den Spruch muß ich dich umarmen. Still! Es fällt ihm nicht ein, ihn wieder zu nehmen. Cléanthe. Marianne. (Leise zu seinem Sohn, dem er droht). Bestechend charmant und entlarvend komisch bringt das traditionsreiche Puppentheater Zwickau das alte Thema in das historische Brauhaus. Frosine. Harpagon. Frosine. Harpagon. Harpagon. Der widerwärtige Alte! –. Dauer: 2:30h, ohne Pause. Jacques. Marianne. Stehende Ovationen für "Der Geizige" von Molière. Harpagon. (Zu Mariannen). Marianne. Die Zuschauer geizten nicht mit Applaus. Ihr wißt doch, gnädiger Herr, daß mein Wams auf der einen Vorderseite einen großen Ölfleck hat? –, La Merluche. (Zu Harpagon). Es geht mir allemal durchs Herz, wenn ich sie so klapperdürr sehe, denn ich habe meine Pferde so lieb, daß mir's immer zu Mute ist, als müßte ich selbst mit hungern, wenn sie so heruntergekommen dastehen. Brind' avoine. 8∞≈≈ ⊇++† †++†∞ ;≤+ ∋;≤+, ∋+⊥∞≈∞+∞≈ =+≈ 5∞;†∞≈ ∋;† 2∋†é+∞, ∋∋ ≠++†≈†∞≈, ∞⊥∋† ≠+ ;≤+ +;≈, 8∋∞⊥†≈∋≤+∞ ;≈†, ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ⊇;∞ ∋;+ ;≈ ∋∞;≈∞∋ 7∞+∞≈ ∋∋ ≠;≤+†;⊥≈†∞≈ ≈;≈⊇, ≈;..... Rollenbiographie von Elise aus "Der Geizige" - Jean-Baptiste Molière, Cleante – Rollenbiographi­e Mein Name ist Cleante. Lieber Gott, die sind gar nicht imstande, sich von der Stelle zu rühren. Ja, das ist er; ich weiß es nur zu gut. Wie sollten sie wohl eine Kutsche schleppen? Frau Claude, die einen Besen in der Hand hält. Bringt Stühle! –. Cléanthe. Cléanthe. Jacques. Zugehörige Produkte anzeigen. Harpagon. Harpagon. Gnädiger Herr, es ist jemand da, der Euch sprechen will. Sie thun ja nichts! – Damit stehen sie auf und gehen damit zu Bett: immer und ewig nur Geld! –. Kurz, wenn Ihr's denn wissen wollt, man kann sich nirgends blicken lassen, wo man Euch nicht heruntermachen hört. Frau Claude, die einen Besen in der Hand hält. Brind' avoine. Eure Güte beschämt mich! –. Und was macht Euch so unruhig? –, Marianne. Ich weiß, daß Eure Reize genugsam in die Augen fallen und ohnedies sichtbar genug sind, um sie auch ohne Gläser zu erkennen: aber man beobachtet ja auch mit Gläsern die Gestirne, und ich behaupte und verbürge mich dafür, daß Ihr ein Stern seid, – aber ein Stern erster Größe, der schönste Stern im ganzen Sternenreich. Ich bitte um Vergebung, gleich werde ich wieder da sein. Das war recht; auf ein solches Kompliment gehört sich eine solche Antwort. Frosine. Die Geldschatulle ist sein einziger perverser Schatz, den er im Schlamm versteckt – wo er sich deshalb auch selbst regelmäßig besudelt. Jeder von uns hat sein eigenes Schlafzimmer, mein Vater besitzt außerdem ein Büro. Wir müssen Gerichte nehmen, von denen man wenig ißt, und die gleich satt machen; so etwa eine gute Schüssel recht fette weiße Bohnen, und dazu eine Topfpastete mit recht viel Kastanien darin. Meiner Treu, Herr Haushofmeister, Ihr thätet mir einen Gefallen, wenn ihr mich das Kunststück lehrtet, und mein Amt als Koch übernähmt. Frosine. Seine Tochter Elise liebt heimlich Valère, der sich bei Harpagon als Hausverwalter und Finanzberater hat einstellen lassen. Da kommt auch mein Sohn, um Euch seine Aufwartung zu machen. Ich habe nie eine so alberne Antwort gehört, Meister Jacques. Wir werden unser acht oder zehn sein; rechnen wir aber nur acht. Cléanthe. 1 Lösung zur Frage „Figur in der Geizige“ ist ELISE. Nein, ich schlage vor, daß wir gleich auf den Markt fahren, um desto eher wieder hier zu sein; wir haben hernach noch alle Zeit, uns zu unterhalten. (Er zieht seinen Stallkittel aus und erscheint als Koch). Und was Eure Abendtafel betrifft, so überlaßt mir nur alles; ich werde es Euch besorgen, wie sich's gehört. Harpagon. Der Schurke war gewiß von meinen Schuldnern bestochen worden, damit er mir das Genick brechen sollte! Cléanthe. Das Stück berichtet vom Irrsinn einer ökonomischen Welt, die sich anschickt, das Private völlig zu durchdringen. Ihr seid die Fabel und der Kinderspott der ganzen Stadt, und heißt bei den Leuten nicht anders als der Geizteufel, der Knicker, der Filz und der Pfandwucherer. Ich wollte Euch nur sagen, daß beide Pferde ihre Eisen verloren haben. Einen Stock? – (Er drängt Jacques in den Hintergrund). Valère. Sie können sich ja selbst kaum schleppen. Elise soll herausfinden, wie der Vater über eine solche Verbindung denke. Ihr sagtet, …, Harpagon. Euer Spaß gefällt mir aber nicht; (Er giebt ihm Stockschläge). Und du bist ein Esel, ein Schurke, und ein unverschämter Schlingel! (Zu Mariannen). Harpagon. Und Ihr (Zu Brind' avoine) haltet Euren Hut nur immer so, wenn Ihr aufwartet. Das habt Ihr von Eurer Aufrichtigkeit, Meister Jacques. Du hast recht. Die Herzen schlagen wild im Hause Harpagon: Der Sohn Cléante liebt die mittellose Mariane, die Tochter Elise liebt den Diener Valère. Das schlägt vor allem meinem Bruder auf die Nerven, der sehr wichtig für mich ist und eine große Rolle in meinem Leben spielt, da er fast meine einzige Bezugsperson ,außer Valére, ist. Harpagon. Ei was! Harpagon. Alles, was er thut, sein ewiges Aufpassen auf Brot und Wein, auf Salz und Lichter, ist nur um Euch zu kitzeln und den Hof zu machen. Und ich habe Euch darauf zu erwidern, daß es mir ebenso geht; und daß, sowie Ihr es ungern seht, wenn ich Eure Stiefmutter würde, mir's ebenso zuwider sein würde, Euch zum Stiefsohn zu haben. Harpagon. (Zieht seinen Stallkittel wieder an). Ich spreche zu dem Fräulein in Eurem Namen. Seht nur, er wird schon ungehalten über Eure Weigerung. Esstheater zum Tränen lachen- NUR für Erwachsene!!! Da er alles für mich tut und seine Familie für mich aufgegeben hat, liebe ihn sehr. Valère. Ihr sollt nicht über mich zu klagen haben. Jetzt muß also gleich die Kutsche rein gemacht werden, Meister Jacques. Frosine. Das ist ja um des Teufels zu werden! –. Harpagon. Da mein Vater ein Vermögen als Geldverleiher gemacht hat, gehöre ich zur Generation des neuen Bürgertums. von 18-99 Jahren von Moliére Seit mehr als 900 Jahren sind Gier und Eros die Triebfedern menschlichen Handelns. Soll ich denn gegen meine Überzeugung sprechen? –, Harpagon. Harpagon. Valère. Elise. Harpagon. Er will Elise ohne Mitgift an den alten, aber reichen Anselm und Cléante an eine wohlhabende Witwe verheiraten. Ich glaube euch. Rollenbiographie von Elise „ DER GEIZIGE “ VON JEAN-BAPTISTE MOLIÈRE Mein Name ist Elise, ich bin die Tochter von Harpagon, und habe einen älteren Bruder Cléanthe. Brind' avoine . Jeder von uns hat sein eigenes Schlafzimmer, mein Vater besitzt außerdem ein Büro. Die alleinige Lösung lautet Elise und ist 5 Buchstaben lang. Jacques. 1≤+ ≈∞†+≈† ∞∋⊥†;≈⊇∞ ∋∞;≈∞≈ 4†††∋⊥ =∞+=∞;† ∋†≈ ≈∞++ †+;≈†, ⊇∋ ;≤+ ∂∞;≈∞≈ 3∞+∞† ∞+⊥+;††∞≈ +∋+∞. Er wäre ja wahrhaftig sehr rücksichtslos, wenn er nicht in drei Monaten sterben wollte! Szene Valere, Elise Valere Quälen sie mich nicht mit ihrem Argwohn sondern geben sie mir die Chance, sie durch tausende Beweise von meiner Liebe zu überzeugen. Vater, es ist nicht meine Schuld. Das ist die geistreichste Sentenz, die ich in meinem Leben gehört habe: man muß leben um zu essen, und nicht essen um zu le… Nein, so war's nicht. Anspannen! –. Ihr wischt mir alles recht rein und nehmt Euch vor allen Dingen in acht, die Möbel nicht zu scharf abzureiben, damit Ihr sie nicht abnutzt. Brind' avoine. Es sollte mir leid sein, Euch unzufrieden zu sehen; und wenn mich nicht eine unabweisliche Notwendigkeit dazu zwingt, gebe ich Euch mein Wort, nie in eine Heirat zu willigen, die Euch unangenehm ist. Jacques. Marianne. Der Geizige. Von allen Seiten bekommen wir Sticheleien über Euren Geiz zu hören, und die Leute finden ihr Hauptvergnügen daran, Euch durchzuhecheln, um sich immer neue Geschichten von Eurer Knauserei zu erzählen. Valère. Die Kutsche sollte ausgestäubt und die Pferde angespannt werden …. ich sollte sie schief ansehn? Wieder einer versichert, Ihr hättet einmal Eures Nachbars Katze vor Gericht citiert, weil sie Euch ein Stück Schöpskeule gefressen; noch einer, Ihr wäret in der Nacht dabei betroffen worden, wie Ihr selbst Euren Pferden den Hafer aus der Krippe stahlt, und wie Euer Kutscher, mein Vorgänger, Euch in der Dunkelheit ich weiß nicht wieviel Stockschläge gegeben hätte, über die Ihr stillschweigen mußtet. Cléanthe. Immer Geld! 4≈ 0†é∋≈†+∞ ∋∋⊥ ;≤+ ∋∋ ∋∞;≈†∞≈, ⊇∋≈ ∞+ ≈;∞ =∞+⊥;≈≈†, ≠∋≈ ⊇∋≈ ≠;≤+†;⊥∞ ∋∋ 7∞+∞≈ ;≈†, ⊇∞≈≈ ⊇∋≈ ;≈† †++ ;+≈ ∋∞;≈† ≈∞;≈∞ 6∋∋;†;∞, ⊇∞≈ ⊇;∞ ⊥∞+++† =∞ ;+∋. Der Geizige (Originaltitel: L'Avare ou l'École du mensonge, früher auch als Der Geizhals übersetzt) ist eine Komödie von Molière in fünf Akten und in Prosaform, die am 9. Nein, sage ich Euch; Ihr würdet ihn kränken. Harpagon. Ihr werdet ihn noch krank machen: ich bitte Euch um alles, mein Fräulein, weigert Euch doch nicht länger! Sehr schlaue Politik! –. Jacques. Es scheint, als hättet Ihr nie etwas anderes zu sagen, als Geld, Geld, Geld! Louis, der Geizkragen ist eine 1980 entstandene französische Filmkomödie von Louis de Funès und Jean Girault nach dem Lustspiel Der Geizige (1668) von Molière. Der Geizige – Komödie von Molière. Meine Mutter ist tot. Ja, Frosine, ich will's nicht leugnen, und gestehe dir gern, daß seine ehrerbietigen Besuche bei uns nicht ohne Eindruck auf mich geblieben sind. La Merluche. Seid so gut und sagt ihm, daß wir hier sind. Harpagon. Harpagon. Ei, mein lieber Meister Jacques, werdet nur nicht böse, ich bitte Euch. Das Haus ist spartanisch und sehr schlicht eingerichtet, und ich muss mich um den Haushalt kümmern, obwohl wir auch einen Koch besitzen, Jaques. Nein, ich traue mir's nicht zu, und würde mir ein Gewissen daraus machen, sie zu peitschen, so elend wie sie sind. Marianne. (Stellt sich vor Marianne, die den Ring zurückgeben will). Derselbe, von dem ich Euch gesprochen habe! –. Valère. Cléanthe. Mein Vater ist ebenfalls reich, aber sehr geizig und wir erfahren daher nie von seinem Reichtum. Wenn Ihr mir recht viel Geld gebt? –, Harpagon. Sein Sohn Cléante liebt ebenso heimlich die schöne … Wer wäre denn nicht außer sich, wenn er im nächsten Augenblick zum Richtblock geführt werden soll? –. 3;∞ ;≤+, ;≈† ∞+ ∞;≈ 6∋∋;†;∞≈∋∞≈≈≤+. Wißt Ihr, Meister Jacques, ob Euer Herr zu Hause ist? Wollt Ihr mit Eurem Kutscher sprechen, gnädiger Herr, oder mit Eurem Koch? Ihr müßt ihn in der Nähe betrachten. ELISE macht ihm eine Reverenz. Cléanthe. Cléanthe. Ziehn wir die Livree an, gnädiger Herr? –. 1≤+ ≈∞†+≈† ∋∋⊥ ∋≈ ∋;+, ⊇∋≈≈ ;≤+, ∋∞≤+ ;≈ ≈≤+≠;∞+;⊥∞≈ 5∞;†∞≈ ≠;∞ ⊇;∞≈∞≈, ∋≈ ∋∞;≈∞+ 6∋∋;†;∞ +=≈⊥∞, ∞≈⊇ =∞+≈∞≤+∞, ∞;≈ 6†∞;≤+⊥∞≠;≤+† =≠;≈≤+∞≈ ∋∞;≈∞∋ 3+∞⊇∞+ ∞≈⊇ 2∋†∞+ +∞+=∞≈†∞††∞≈. Daher habe ich schon Schulden gemacht und versuche durch spielen an Geld…. Sag ihm, ich sei verhindert; er soll ein andermal wiederkommen. Premiere 12. La Merluche. Marianne. Valère. Jacques. Louis de Funès spielt darin einen krankhaften Geizhals. Jacques. Ich knappe mir's täglich für sie am Munde ab, und muß Euch sagen, gnädiger Herr, so gar kein Mitleid mit seinem Nächsten zu haben, das ist allzu grausam. Frosine. Cléanthe. Jacques. Marianne. Man müsse essen um zu leben, und nicht leben um zu essen. Und daher hütet der Geizkragen seinen größten Schatz, eine Geldkassette, wie seinen Augapfel. Erlaubt, mein Fräulein, daß ich meines Vaters Stelle vertrete, und Euch gestehe, daß ich nie ein so reizendes Wesen in der Welt gesehen habe, als Euch; daß ich mir nichts Entzückenderes vorstellen kann, als das Glück, Euch zu gefallen; und daß der Titel, Euer Gatte zu sein, einen Ruhm, eine Seligkeit in sich schließt, die ich dem Glanz der größten Fürsten dieser Erde vorziehen würde. – so kommt her, damit ich für euch hernach meine Befehle austeile, und jeder weiß, was er zu thun hat. (Beiseite). Schurke! –. Gewiß, er ist sehr schön, und spielt in den herrlichsten Farben. – Stellt Euch nur so viel Ihr könnt recht nahe an die Wand und zeigt Eure Vorderseite. Hier, mein schöner Engel, kommt meine Tochter, die Euch willkommen heißen will. Ihr werdet ihn zur Verzweiflung bringen! Ich wußte wohl, Ihr würdet zornig werden, wenn ich die Wahrheit sagte. Elise. Valère. Findet Ihr's vielleicht nicht genug? Bis zur Hochzeit von Valère und Elise ist es ein langer Weg. Cléanthe. Ihr wollt mich wamsen, sagt Ihr? Ich bitte Euch, mich zu entschuldigen, meine Schöne, daß ich nicht daran gedacht habe, Euch vorher eine kleine Kollation anzubieten. Cléanthe. Ihr habt ja da Euren Herrn Haushofmeister, der Euch eine gute Mahlzeit für wenig Geld besorgen will. Figur in der Geizige mit 5 Buchstaben. Weitere Informationen. Valère. Und weil sie nichts thun, gnädiger Herr, sollen sie wohl auch nichts fressen? Valère. Der Geizige. Hole der Henker die Aufrichtigkeit! 4∞ß∞+⊇∞∋ +∋+∞ ;≤+ 4≈⊥≈† =++ ⊇∞∋ 6∞+∞⊇∞ ⊇∞+ 7∞∞†∞, ≠∞≈ ≈;∞ ∞+†∋++∞≈, ⊇∋≈≈ ;≤+ 2∋†é+∞ ⊥∞+∞;+∋†∞† +∋+∞, ⊇∋ ≈;∞ ∋∞;≈∞ 6++≈⊇∞ =;∞††∞;≤+† ≈;≤+† ≈∋≤+=+††=;∞+∞≈ ∂+≈≈∞≈. Dann seid so gut, und wartet ein wenig. (Zieht den Diamant vom Finger seines Vaters und überreicht ihn Mariannen). Was? – Es ist ein schlechtes Handwerk; von nun an befasse ich mich nicht mehr mit ihr, und will mich wohl hüten, wieder die Wahrheit zu sagen. Valère. Valère, habe ein Auge auf das alles, ich bitte dich – und rette mir so viel du kannst; ich will es dem Kaufmann wieder schicken. Ja, wenn ich wüßte, daß Ihr nicht böse würdet, …. Ich, Vater? Ich gebe zu, daß das ein großer Entschluß ist, und daß man mit einem solchen Mann allerlei zu überwinden hat. Haltet das Maul! Hatte ich nun nicht ganz recht? Marianne. Ich will dich reden lehren! –. Ich habe mich darauf eingelassen, Meister Jacques, heut abend Gäste einzuladen. Harpagon. Liebe Zeit! Gnädiger Herr, wenn Ihr's denn nicht anders wollt, so will ich Euch frei heraus fragen, daß man sich allenthalben über Euch aufhält. Elise … Valère! –, Valère. 4∞;≈ 3+∞⊇∞+ ;≈† ∋∞†++∋∞≈∞≈⊇, ;≤+ ≈∞†+≈† ⊇∋⊥∞⊥∞≈ +;≈ ++††;≤+ &∋∋⊥; ≈∞††, ∞;≈ ≠∞≈;⊥ ≈≤++≤+†∞+≈ ∞≈⊇ +;†⊇∞ ∋;+ =;∞† ∋∞† ⊇;∞ 4∞;≈∞≈⊥ ∋≈⊇∞+∞+ ∞;≈, ≠∋≈ ∋∞;≈∞ 4≈⊥≈†, ⊇∋≈≈ 2∋†é+∞ ∋;≤+ ≈;≤+† ∋∞++ †;∞+∞≈ ∂+≈≈†∞, ≈+≤+ =∞+≈†=+∂†. Was werden wir also nehmen! –. Ja; ein gesetzter, vorsichtiger und verständiger Mann, der nicht über fünfzig Jahre alt ist und, wie man mir rühmt, ein schönes Vermögen besitzt. – Denn ich bin eins wie das andre. Aber ich weiß, daß ich ihn höchst liebenswürdig finde; daß, wenn alles von meiner Wahl abhinge, ich ihn jedem andern vorziehen würde, und daß er nicht wenig dazu beiträgt, mir die für mich bestimmte Heirat zu verleiden. Es wird nichts zu sagen haben. Sie findet Euch höchst liebenswürdig. (Er macht es ihm vor). Valère. La Merluche. Harpagon. Tochter Elise soll nach dem Willen des Vaters, den wesentlich älteren Anselm heiraten, da er als einziger Bewerber auf die Mitgift verzichtet. Frosine. Brind' avoine. Merluche. Ihr habt es auf dem Gewissen, mein Fräulein, daß mein Vater mit mir zankt. Er giebt klein bei; nun will ich ihm die Zähne weisen, und wenn er so dumm ist, sich vor mir zu fürchten, klopfe ich ihm die Jacke aus. Nein, Schwester; aber du liebst nicht; du weißt nichts von der süßen Gewalt, die eine zärtliche Neigung über unser Herz hat, und ich fürchte dein besonnenes Urteil. Halunke! Außerdem ist er sehr streng und verbietet anderen die Meinung. (Zu Brind' avoine). Es wird mir zu schwer, das gestehe ich, Euch als solche zu begrüßen, und es ist ein Name, den ich – mit Eurer Erlaubnis – Euch nicht wünsche. Jacques. Cléanthe. Bösewicht! –. Frauenfigur in "Der Geizige" Kreuzworträtsel-Lösungen Die Lösung mit 5 Buchstaben ️ zum Begriff Frauenfigur in "Der Geizige" in der Rätsel Hilfe Frosine. (Der Mariannen immer verhindert, den Ring zurückzugeben). Jacques. Harpagon. Vergiß es nicht. Jacques. Begreift doch, Meister Jacques, Ihr und Euresgleichen, daß eine so überfüllte Tafel zu einer wahren Mördergrube wird; daß, wenn man sich als aufrichtigen Freund seiner Gäste beweisen will, bei den Mahlzeiten die größte Mäßigkeit herrschen muß; und daß man nach dem Ausspruch eines alten Weltweisen ißt um zu leben, und nicht lebt um zu essen. Wer sich aber als geschickten Künstler zeigen will, der liefert etwas Gutes für wenig Geld. Es giebt nichts, dessen ich nicht fähig wäre, um einen so kostbaren Schatz zu erobern, und die mächtigsten Hindernisse …, Harpagon. Harpagon. Näher, Frau Claude, denn mit … Still, das geht den Kutscher an. Der Geizige: Moliere (Umschrift) 15 1. Sein Geständnis war mir ganz lieb, und ich würde sehr viel weniger von ihm halten, wenn er anders gesprochen hätte. Eine Kreuzworträtsel-Antwort zum Kreuzworträtsel-Begriff Frauenfigur in 'Der Geizige' erfassen wir aktuell. So kleide ich mich prunkvoll und gebe gerne Geld aus. Wenn für acht zu essen ist, haben auch zehn genug. Harpagon. Hörst du wohl? Daß ihn doch die Pest …. Ihr scherzt wohl! Harpagon. Etwas Gutes für wenig Geld! –, Jacques. Warum nicht? Desto besser! Brind' avoine. (Zu Meister Jacques). Cléanthe. (Zu Valère). Schreib mir den Satz auf. und weshalb? Mein Gott, Frosine, es ist aber doch eine betrübte Sache, wenn man, um glücklich zu werden, den Tod eines andern herbeiwünschen oder erwarten muß; und überdem richtet der Tod sich selten nach unsern Plänen. Nicht wahr, Vater, Ihr wollt, daß das Fräulein ihn Euch zu Liebe behalte? Valère. Harpagon. Sein ganzes Tun ist von unmenschlichem Geiz und der Gier nach noch mehr Gold bestimmt. Es ist wahr, er hat ein ungewöhnliches Feuer. Mein Name ist Elise, ich bin die Tochter von Harpagon, und habe einen älteren Bruder Cléanthe. Jacques. Jacques. Das ist eine schöne Geschichte. Ich habe selbst eine Zunge, und brauche dich nicht als Sachwalter. Nun, wenn Euch dieser Ton nicht gefällt, so werde ich einen andern versuchen. „ DER GEIZIGE “ VON JEAN-BAPTISTE MOLIÈRE. Gnädiger Herr, ich kann die Schmeichler nicht leiden; und ich sehe, daß der einer ist. Valère. Was ist denn da viel zu klagen! Frosine. 1≤+ ≠+≈≈≤+∞ ∋;+ ≈∞++, ⊇∋≈≈ ∞+ ∞≈⊇ ;≤+ ∋∞† ∞≠;⊥ ⊥†+≤∂†;≤+ =∞++∞;+∋†∞† +†∞;+∞≈, ⊇∞≈≈ ∞+ ;≈† ∋;+ ∋∋ ≠;≤+†;⊥≈†∞≈. Jacques. Behaltet doch den Ring, wenn der gnädige Herr es durchaus will! –. (Leise und drohend). Euch, Brind' avoine und Euch, La Merluche, euch übertrage ich das Amt, die Gläser zu schwenken, und bei Tisch einzuschenken: aber nur, wenn einer Durst hat, und nicht, wie so oft die impertinenten Schlingel von Lakaien es machen, die die Gäste ordentlich zum Trinken auffordern, und sie drauf bringen, wenn sie gar nicht daran dachten. Harpagon. Und daß Ihr mich noch gar nicht kennt? Als ob das eine Kunst wäre, eine gute Mahlzeit mit vielem Gelde herzurichten: das ist das Leichteste von der Welt, und kein Koch ist so einfältig, daß er das nicht verstände. Auch Elise weigert sich, ihre Ehe als Subventionsprogramm für ihren knauserigen Vater zu verstehen, ... zu einer Zeit, in der in Europa die ersten großen Bankhäuser entstehen, ist der „Geizige“ aktueller denn je. Elise. Marianne. (Zu Jacques). Und doch weiß ich nicht, ob es klug war, daß ich die dreißigtausend Livres, die man mir gestern brachte, im Garten vergraben habe. 3. Es wäre viel besser für die armen guten Tiere, wenn sie viel arbeiten müßten, und hätten dafür auch viel zu fressen. 4≈ ;++ ;≈† ∋;+ ;++∞ 6∞⊇∞†⊇, ;++ 2∞+≈†=≈⊇≈;≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 7∋†≈∋≤+∞, ⊇∋≈≈ ≈;∞ ∞;≈∞ ⊥∞†∞ 5∞+++∞+;≈ ;≈†, ≈∞++ ≠;≤+†;⊥. – Sie haben immer alle das eine Wort auf der Zunge: Geld! Meine Mutter ist tot. ich will Euch zeigen, daß Ihr ein schlechter Spaßmacher seid! –. Zürnt mir nicht, meine Schöne, wenn ich mit der Brille vor Euch erscheine.