heimischer vogel mit langem schnabel
Nistet in Bodennähe, anspruchslos. Denn in einigen Regionen sind die Bestände des Baumpiepers bis zu 80% zurück gegangen oder gar ganz erloschen. Trotzdem ist die große Seetaucher-Art eine elegante Erscheinung. In früheren Zeiten wurde die Wasseramsel im Volksmund auch Wassersta(a)r, Wasserstahr oder Bachamsel genannt. Er ist kein Küstenvogel, sondern brütet hauptsächlich in feuchten Wäldern und Randgebieten von Mooren und Sümpfen in Nord- bis Nordosteuropa. Er gehört zur typischen Avifauna von vegetationsreichen Feuchtgebieten und ist zudem lebhaft und wenig scheu. 1 Nr. Im Sommerhalbjahr präsentiert sich die Trauerseeschwalbe im dunklen Gewand, wodurch wir sie gut erkennen können. Von der Größe her ist er mit dem Turmfalken vergleichbar, im Flug fallen aber die längeren und schmaleren, seglerartigen Flügel auf. Der Girlitz hat eine gelb bis gelbgrüne Oberseite mit dunklen Streifen. Nicht Gans, nicht Ente- zu welcher Familie die Brandgans, oder eben auch Brandente nun gehört ist einfach nicht genau zu sagen. Seinen hübschen Namen hat er von seinem Wintergefieder mit dem feinen Sternchenmuster. Beim Spaziergang entlang der Nord- und Ostseeküste trifft man ihn zwar zunehmend seltener an, noch können wir ihn dort aber zum Glück hin und wieder beobachten. Zu den bekanntesten weiteren Bezeichnungen zählen Blei-, Stockfalke bzw. Jahrhundert nach Europa übersiedelte. In Westdeutschland ist sie weitestgehend verschwunden, im Osten gibt es noch einige hundert Brutpaare mit abnehmender Tendenz. Vor einigen Jahren noch relativ selten zu beobachten, haben sich die ursprünglich in den Steppen und Halbwüsten Asiens und Nordafrikas beheimateten Tiere in Deutschland etabliert. Die Kolbenente hat ihren Namen wohl vor allem aufgrund des auffällig großen Kopfes des Männchens. Sie ist zudem lieber in kleinen Trupps oder als Paar unterwegs. Der Wespenbussard ist ein mittelgroßer Greifvogel, dessen Gefiederfärbung stark variieren kann, was es schwierig macht ihn sicher zu bestimmen. Die zwei Arten sind eng miteinander verwand, verpaaren sich aber nicht untereinander. Die Wiesenweihe brütet in Getreidefeldern in unserer intensiv genutzten Agrarlandschaft. Charakteristisch für das Erscheinungsbild des Bartgeiers sind der lange, keilförmige Schwanz und die gelb-rötlichen Brustfedern. Gryllteisten überwintern auf dem Meer und können regelmäßig vor der deutschen Ostseeküste beobachtet werden. Dieser aufregend gemusterte Entenvogel brütet eigentlich im hohen Norden Skandinaviens und Russlands und ist bei uns nur ein Durchzügler und Wintergast. Ausfindig machen kann man den kleinen Vogel am besten durch seinen Gesang, dem sie auch ihren Namen zu verdanken hat. Die Weißbart-Seeschwalbe gehört zu den Sumpfseeschwalben und ist oft an vegetationsreichen Binnengewässern in großen Kolonien anzutreffen. Im Flug ist die Ringeltaube leicht an den leuchtend weißen Flügelfeldern zu erkennen, weißer Fleck auf jeder Halsseite. Insbesondere bei Gesetzen mit vielen Unterabschnitten oder gar Büchern erleichtert dies die Navigation innerhalb des Textes. Zum 50. Der Name "Haubentaucher" leitet sich von der markanten Federhaube ab, die die erwachsenen Tiere im Brut- oder Prachtkleid tragen. Bei uns nur noch ein sehr seltener Brutvogel, ist die Lachseeschwalbe als Brutvogel auf allen Kontinenten vertreten. Keine Sorge, hierbei handelt es sich nicht um einen Unfall oder eine Missbildung. Wasserrallen sind zwar in ganz Deutschland an kleinen Gewässern Zuhause, aber sehr heimlich und gut getarnt unterwegs. ... Kleinster heimischer Fink mit hohem, klirrenden Gesang. Rotfußfalken brüten in Ost- bis Südosteuropa. Sie ist bei uns zudem nur im Nordosten anzutreffen, dort vor allem als Durchzügler. Unter dem heute allgemein gebrauchten Namen 'Zeisig' wird immer die häufigste Art dieser Vogelgruppe, der Erlenzeisig verstanden. Dieser mittelgroße Kauz sieht schon etwas ulkig aus: sein Kopf ist etwas überproportioniert im Vergleich zum Körper und wenn er seine Augen weit aufreißt wirkt es als hätte er einen erstaunten Gesichtsausdruck. Purpurreiher sind seltene Brutvögel in Deutschland. Der auffallend große Auerhahn ist dunkelgrau bis dunkelbraun gefärbt mit einem grünlich metallisch glänzenden Brustschild. Die Steppenmöwe sieht der Silbermöwe, mit der sie entfernt verwandt ist, sehr ähnlich. Diese Bedeutung leitet sich von dem überwiegend schwarzen Gefieder der erwachsenen Vögel ab, die in großen Zahlen am Meer vorkommen. Verbreitungsschwerpunkte liegen am mittleren Main und dem Steigerwald, im Aischgrund, an der schwäbischen Donau, dem unteren Inn sowie an Ammersee, Chiemsee und Ismaninger Speichersee. Selbst im Winter bleiben sie dem Norden treu und ziehen, wenn überhaupt, nur an die Küsten des nördlichen Mitteleuropas. Der Wendehals wird 16 bis 18 cm groß und gehört zu der Familie der Spechte. Wenn die Trauerschnäpper im April und Mai aus ihren Winterquartieren zurückkehren, sind die Nistplätze oft schon von Meisen besetzt. Mittlerweile ist sie bei uns nach der Graugans die zweithäufigste Art. Der Baumfalke ist ein kleiner, schnittiger Falke. Das beste Unterscheidungsmerkmal ist jedoch ihr Gesang. Jährlich gibt es nur wenige Brutpaare vor allem im Süden und selten sind sie auch als Durchzügler zu beobachten. Und mit seiner Goldkrone hat das Goldhähnchen auch etwas Majestätisches an sich. Der Halsbandschnäpper brütet südlich des Trauerschnäpper-Areals und tritt mosaikartig mit diesem in Kontakt. Als Galgen- und Plagvogel wird der Kolkrabe auch als 'Aas-Raabe' bezeichnet, wobei ungeklärt ist, ob es sich in den historischen Geschichten wirklich beim Galgenvogel um den Kolkraben handelt. Der Kiebitz ist ein Wiesenbrüter und verliert durch die moderne Intensivlandwirtschaft immer mehr Lebensräume und erleidet dadurch immer schmälere Bruterfolge. Im Winter ziehen sie verstärkt ins Binnenland. Dabei wird sie aufgrund ihrer heimlichen Lebensweise oft übersehen. Die Rohrweihe ähnelt größenmäßig dem wesentlich häufigeren und bekannteren Mäusebussard. In Parks kommt es allerdings immer häufiger vor und ist dort wesentlich entspannter zu beobachten. Wenn beim abendlichen Spaziergang am Schilfgürtel plötzlich ohrenbetäubender Lärm ertönt oder einen das Gefühl beschleicht, eine Herde Ferkel käme gleich aus dem Schilf gerannt – keine Sorge: Vermutlich sind Sie nur Rothalstauchern in der Paarungszeit auf der Spur. In Bayern werden Einschnitte in der Bergkette "Joch" genannt. Die Feldlerche hat seit den 1980ern teilweise dramatische Bestandsverluste erlitten, sodass sich bis heute ihr Bestand in Deutschland halbiert hat. Seitdem wurden immer wieder kleinere Vorkommen bekannt, die schnell wieder erloschen. Der Merlin ist die kleinste europäische Falkenart. Der Uhu hat einen massigen Körper, einen breiten Kopf mit charakteristischen Federohren und großen, orangegelben Augen. Die unauffällige braune Ente mischt sich gerne unter andere Enten und fällt dann noch weniger auf. Alles an Heckenbraunellen wirkt zunächst unscheinbar. Gesang trillernd, meistens im Flug vorgetragen. Vor allem durch seine Größe ist der Kleinspecht gut von seinen nahen Verwandten, dem Bunt- und dem Mittelspecht, zu unterscheiden. Die Pfeifente beherrscht dies perfekt. Der Feldsperling ist ein kleinerer Verwandter des Haussperlings. Der Grünschenkel brütet in Nordeuropa in der Nähe von Mooren, Heiden und Tundren. Denn mit seiner imposanten Gestalt wurde er schon im Altertum als Bild kühner Räubernatur und stolzer, unverwüstlicher Kraft verehrt. Da Tafelenten sehr tolerant gegenüber anderen Tauchenten sind, kommt es gerne zu interessanten, bisweilen verwirrenden Hybriden. Schwarze Kappe und weißer Bürzel sind bei beiden zu finden. Die Klappergrasmücke ist die kleinste unserer heimischen Grasmücken. Von der Misteldrossel durch gänzlich schwarze Schwanzfedern unterscheidbar. Wird selten auch Grüner Baumhacker, Holzhauer oder Grünling genannt. Oft sitzt er dort in den dichten Baumkronen von Laubbäumen und lässt von dort aus seinen lauten Gesang erklingen. Er sieht dem Goldregenpfeifer sehr ähnlich, nur ist er statt gold eben grau oder silber gefärbt. Der Waldwasserläufer ist eine kleine Besonderheit unter den Watvögeln. Von Herbst bis Winter suchen sie bei uns entlang des Spülsaums nach Futter und sind dabei in kleinen Gruppen unterwegs. Sie sind in vielen Teilen Europas die verbreitetsten Schwimmvögel. Im bayerischen Raum wird der Vogel auch als 'Haubenente' bezeichnet. Bei uns haben sich ausgesetzte Tiere und Gefangenschaftsflüchtlinge mittlerweile zu einer selbst erhaltenden kleinen Population entwickelt. Alken sind eher kleine bis mittelgroße Meeresvögel, die nur für die Brut an Land kommen. In Deutschland ist er ein Brutvogel im Osten. Sumpfseeschwalben unterscheiden sich in der Art des Fliegens und des Beutefangs von den weißen Seeschwalben. In Deutschland ist sie vor allem im März und Oktober zu sehen, wenn die Vögel aus ihren nördlichen Brutgebieten in ihr Winterquartieren fliegen oder dahin zurückkehren. Die ägyptische Nilgans ist mittlerweile auch bei uns ein häufig gesehener Wasservogel. Bei uns ist er als Durchzügler vor allem auf dem Herbstzug zu beobachten. Die Geschlechter unterscheiden sich in der Gefiederfärbung. Bei uns ist er jedoch nur im Winter zu sehen und dann im Schlichtkleid unterwegs. Rätsel-Frage: Singvogel, Was möchtest Du tun?---Eintrag ändernEintrag hinzufügen. In der Größe mit einem Bussard vergleichbar, ist der Habicht vor allem mit seinem langen Schwanz und der im Flug gut sichtbaren hell-dunkel - quer gebänderten Unterseite gut zu erkennen. Dafür ist sie auf dem Vogelzug vor allem im Osten Deutschlands sowohl an der Küste als auch an Binnengewässern anzutreffen. Den kleinen gestreiften Seggenrohrsänger sieht man heutzutage nur noch selten. Der Ortolan gehört zoologisch gesehen zu den Ammern - und ist wie viele seiner Verwandten ein eher unscheinbarer, kleiner und unauffälliger Singvogel. Ob auf Feldern und Wiesen, in Parks oder auf Seen, zwischen den allseits bekannten Graugänsen entdeckt man die Halbgans immer häufiger. Anders als dieser hält sie sich jedoch meist außerhalb der intensiv genutzten Kulturlandschaft auf. Bei den Weibchen ist der Schwanz rostrot gefärbt. Auch beim Tannenhäher scheint dies der Fall zu sein, denn er bewohnt keinesfalls reine Tannenwälder, sondern hält sich vor allem in Fichtenwäldern mit Anteilen anderer Nadelhölzer auf. Als wärmeliebender Vogel brütet der Bienenfresser in offenen, warmen und sonnigen Gebieten. Die Brandseeschwalbe ist ein ausgesprochener Küstenvogel. klingen. Den Raufußbussard kann man hierzulande als Wintergast aus dem hohen Norden Skandinaviens antreffen. Der Name kommt von der herumstreichenden Lebensart der Jungvögel und seiner weiten Verbreitung. Eigentlich ist die Bartmeise am nächsten mit den Lerchen verwandt, ähnelt aber äußerlich eher den Meisen. Neben seiner deutlichen Zeichnung besitzt er nämlich die Eigenart, Steine und ganze Seetangfladen entlang der Küste umzuwälzen. Zudem ist sie -typisch Tauchente- häufig beim Abtauchen zu beobachten. Bei uns ist er nur auf der Durchreise zu beobachten. Das Blässhuhn besitzt einen weißen Schnabel und Stirn. Die Seite für Wortspiele und Wortspielereien, Start Diese etwa sperlingsgroße, recht kleine Lerche liebt Lebensräume mit magerer Vegetation und sandige Böden. Die Goldammer verbringt den Winter in Deutschland und hat daher den Namen 'Winterlerche' erhalten. Gelbbrauenlaubsänger sind bei uns nur vereinzelt während des Zugs von Ende September bis Mitte Oktober anzutreffen und dann auch nur an den Küsten. Die Löffelente hat durch ihre besondere Schnabelform nur eine Nische bei der Nahrungssuche gefunden. Die Wasserralle wird im Volksmund auch liebevoll "Schilfschwein" genannt, denn ihr gesamtes Lautrepertoire erinnert eher an ein Schwein, als an einen Wasservogel. Die kleine grau-braune Knäkente ist ein eher zurückhaltender Geselle auf dem Ententeich. So dauert es vielleicht eine Weile, bis man sie zu sehen bekommt. Wer hat sich nicht schon einmal über die Ente mit dem breiten Schnabel gewundert. Gefieder glänzend schwarz, dunkel befiederter Schnabelgrund. Der Wiedehopf gehört zu der Familie der Wiedehopfe, wird 25-29 cm groß und bis zu 10 Jahre alt. Der Zaunammer kann es gar nicht sonnig genug sein: In ihrem südlichen Lebensraum bevorzugt sie warmes Offenland, Wiesen und Weinhänge. Die kleine dunkle Ringelgans ist bei uns ein Wintergast aus dem hohen Norden. Er ist leicht erkennbar an seinem orange-bräunlichen Federkleid. Die hübsche Moorente ist bei uns inzwischen sehr selten geworden. Eistaucher sind bei uns äußerst seltene Wintergäste, die vor allem an der Nordseeküste zu sehen sind. Wird auch 'Turmschwalbe' genannt. Die Pfuhlschnepfe brütet im äußersten Norden Skandinaviens in Tundren und Mooren der Taiga. Ihre fast schwanenhafte Erscheinung lässt einen kurz stutzen, wenn die Spießente einem das erste Mal begegnet. Sie ist so laut wie kaum eine andere und zudem in großen Gruppen unterwegs. Da ist der kleine flinke Watvogel auch gerne mal an der Küste unterwegs. Sie ist ein schneller Flieger, der in lockerer Formation unterwegs ist. Die Weißwangengans, auch Nonnengans genannt, ist ein regelmäßig gesehener Wintergast an unseren Küsten. Diese Vorliebe für karge Böden spiegelt sich auch in ihrem Namen wieder. Den dortigen Winter, also unseren Sommer, verbringt er auf der Nordhalbkugel. Die Alpendohle wird heute auch noch oft als 'Steinkrähe' bezeichnet. Der Sprosser hat in der Nachtigall seinen Zwilling gefunden. Sperbergrasmücken sind die größten unter unseren fünf heimischen Grasmückenarten. Der Rotschenkel macht seinem Namen alle Ehre: Beide Geschlechter haben leuchtend rote Beine. Gültig ab: 19. Der Eissturmvogel ist ein Hochseevogel und die größte Zeit seines Lebens auf dem offenen Meer unterwegs. Sie brütet in Astlöchern, Baumhöhlen und Nistkästen. Doch eine eingehendere Beobachtung zeigt schnell, dass man es mit einem kleinen Lappentaucher zu tun hat. Ihre gute Tarnung, ihr dämmerungsaktives Verhalten und ihr wenig einsehbarer Lebensraum machen es schwer, die plumpe Schnepfe zu beobachten. Er ist äußerlich eine kleine Variante des Singschwans. Viele mitteleuropäische Populationen stammen von Park- und Ziervögeln, die ab dem 16. Das winzig kleine Wintergoldhähnchen ist in unseren Nadel- und Mischwäldern beheimatet. Das Rotkehlchen ist an der roten Brust und der rundlichen Gestalt leicht zu erkennen. Die Unterseite und Bürzel der Mehlschwalbe ist schneeweiß, Schwanz gegabelt, aber ohne Spieße. 9 KStG von der Körperschaftssteuer freigestellt. Beiträge sind frei wählbar und jederzeit kündbar! Die Rabenkrähe wird gewöhnlich einfach nur Rab(e), Krähe oder Kroha genannt. Einst war das Braunkehlchen eine weit verbreitete Vogelart. Da die Populationen teilweise isoliert vorkommen, haben sich mehrere Unterarten ausgebildet, die mitunter schwer voneinander zu unterscheiden sind. Meerstrandläufer sind Bewohner der des hohen Nordens. Der Gänsesäger ist ein vergleichsweise massiger Entenvogel mit langem Körper. Kopf und Rumpf sind dagegen winzig. Das Buntspecht-Männchen hat einen roten Nackenfleck, während das Weibchen dort schwarz gezeichnet ist. Die Schellente ist eher scheu und sucht sich lieber stillere Gewässer zum Brüten. Die Schwanzmeise hält sich durch den überdimensionalen dunklen Schwanz mit weißen Seiten im Gleichgewicht. Im Unterschied zum Zwergsäger kann man ihn in einigen Teilen Deutschands ganzjährig beobachten, da er auch hier brütet. Den Winter verbringt er in tropischen Regionen Afrikas. Das Herz eines jeden Ornithologen hüpft ein wenig höher, wenn er im Frühling oder Herbst den Mornellregenpfeifer bei seinem Durchzug entdeckt. Die Zwergdommel ist die kleinste europäische Reiherart und in Deutschland nur noch sehr selten vor allem in Süd- und Ostdeutschland zu beobachten. Entgegen ihres Namens kommt sie inzwischen auch bei uns in Bayern vor. Die Samtente ist ein häufiger Wintergast an der Ostsee und überwintert dort in großen Trupps meist in küstennahen Seichtwasserzonen. mit Batteriesäure. Die kleinste europäische Schwalbenart ist eine der Ersten, wenn es darum geht neue Lebensräume an Steilhängen zu besiedeln. Obwohl In seinem Hauptlebensraum den Buchenwäldern, aufgrund der dichten Belaubung, nur schwer zu entdecken, kann der rasch vorgetragene, abfallende Gesang des Laubsängers deutlich vernommen werden. Vorkommen ganzjährig. Etwa 16-17cm groß, 22g schwer; Altvögel oberseits einheitlich braun, Schwanz rotbraun, Unterseite heller graubraun. Sein roter Schnabel ist schmal und spitz und am Ende hakenartig nach unten gebogen. Bei vielen handelt es sich um Nachkommen von Gefangenschaftsflüchtlingen, doch auch Zuwanderer sind möglich. Der Gattungsname „Locustella“ mag auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, bedeutet er doch eigentlich „kleine Heuschrecke.“ Doch wer den Gesang des Rohrschwirls hört, weiß, wieso er seinen Namen trägt, denn er klingt tatsächlich eher wie ein schwirrendes Insekts als wie ein Vogel. Weibchen eher grün-braune Färbung mit gelbem Bürzel. Dabei sind auch die schwarzen Bäuche gut zu sehen. Ihr langer Schwanzspieß ist ein gutes Erkennungszeichen. ." Mit ihrer leichten und wendigen Flugweise ist sie ein richtiger Flugkünstler, der sich aus dem Rüttelflug in fünf bis sechs Metern Höhe hinab ins Wasser stürzt, um kleine Fische zu erbeuten. Dann ist sie etwas weiter draußen auf der Ostsee, manchmal auch auf der Nordsee unterwegs. Der Gesang ist verhalten, auch Imitation anderer Arten. Der Halsbandsittich kam als Gefangenschaftsflüchtling nach Europa. Die Bachstelze hat ein Schwarz-weißes, kontrastreiches Gefieder einen schnell trippelnden Gang mit wippendem, langen Schwanz. So werden unter "Mauer" im alpinistischen Sprachgebrauch steile Felswände bezeichnet. Schlafend ist sie eher am Wasser anzutreffen, tagsüber auf ihren langen Futter-Wanderungen über die Felder. Die Mauersegler, die nur ein geübtes Auge im Flug von den Schwalben unterscheidet, werden auch oft als 'Schwalben' bezeichnet. Außerhalb der Zugzeit angetroffene Vögel sind vermutlich Gefangenschaftsflüchtlinge. Seit einigen Jahren gibt es wieder vereinzelte Brutnachweise, in ganz Mitteleuropa nach Schätzungen jedoch nur noch 15 bis 60 Brutpaare. Mit ihrem braun gemusterten Gefieder ist sie bestens im Schilf getarnt. Wie sein Name vermuten lässt, hat der Dreizehenspecht tatsächlich nur drei Zehen - zwei sind nach vorn, eine ist nach hinten gerichtet. Wie dieser hat er sich an die durch Menschen veränderte Landschaft angepasst. So erforscht der LBV, ob der Kuckuck seine Ankunft in Bayern vorverlegen kann. Dort hat er sich vor allem in größeren Städten etablieren können. Von der Amsel oder auch Schwarzdrossel unterscheidet sich dieser Vogel vornehmlich durch ein weißes halbmondförmiges Schild auf der Brust. So hat die Ente ihr Essbesteck immer parat. Basstölpel sind außergewöhnlich gute Flieger und Taucher. Werden Sie Mitglied in der LBV-Familie! Er kann in den Sommermonaten in ganz Deutschland in verschiedenen Waldtypen, aber auch in Parks oder verwilderten Gärten angetroffen werden. Sie ist dann auf dem Durchzug oder bleibt in milden Wintern auch bei uns im Norden Deutschlands. Bei uns trifft man sie hauptsächlich an der Ost- und Nordseeküste an, ins Binnenland verirrt sie sich auch während des Vogelzugs nicht. Ziegenmelker gehören zur Familie der Nachtschwalben, die mit 76 Arten fast weltweit vertreten sind. Der Gesang des Haussperlings ist ein eher monotones Tschilpen. An der Nordseeküste kann man sie hin und wieder als Ausnahmeerscheinung auf dem Zug beobachten. nachtaktiv und in unseren Breiten mit dem Ziegenmelker vertreten. Er ist ein Charaktervogel von Salzwiesen, der lebhaft seine Brut vor Eindringlingen verteidigt. Sie ist aus dem typischen Bild und der Geräuschkulisse maritimer Gegenden nicht mehr wegzudenken. Sieht man ihn doch einmal, erinnert zumindest das Männchen an ein Rotkehlchen. Zu Gesicht bekommt man den kleinen graubraunen Vogel mit dem roten Schnabel kaum. Die Schnatterente ähnelt auf den ersten Blick so sehr der weiblichen Stockente, dass man diese schnell verwechseln kann. In Deutschland brüten etwa 15.000 Paare, 75 Prozent davon in Küstenbereichen. Etwas kleiner als ein Star. Der lange und gerade Schnabel ist perfekt dafür geeignet, im Schlamm und Schlick nach Würmern zu stochern. Der kleine Singvogel mit der rostbraunen Kehle ist auf dem Zug in größeren Schwärmen mit anderen Vögeln unterwegs. Die rundliche Ammer lebt zurückgezogen und wird schnell übersehen. Auf seinem langen Weg vom nördlichsten Europa bis in sein Winterquartier in Afrika macht er bei uns Rast. Feuchtgebiete in Lappland und Sibirien sind seine Brutgebiete. Diese befinden sich beim Odinshühnchen nämlich ausschließlich im Norden. Umgangssprachlich ist der Vogel auch unter dem Namen 'Schneefink' zu finden, wobei es sich bei der Bezeichnung Schneesperling unter Ornithologen um die neuere und korrekte Bezeichnung handelt. Gesang ist melodisch-flötend. Am besten unterscheiden kann man ihn auf den ersten Blick an seiner Stirntolle und dem Schnabel. Die öden unfruchtbaren Landschaften mit Steinbrüchen, Ziegeleien, großen Steinhafen und dergleichen sind die Orte, wo man die Steinschmätzer früher häufig antraf und ihre schmatzenden oder schnalzenden Töne hören kann. Wegen ihrer Wetterprophezeiung wird der Vogel in der schwäbischen Mundart auch als 'Schneegitz' bezeichnet. Wachteln sind in etwa so große wie eine Amsel und damit unsere kleinsten Hühnervögel. Die ursprüngliche Heimat der Haubenlerche sind die östlichen Steppen, von wo sie aus im 14. Die Vorkommen in den Bayerischen Alpen sind bislang nicht näher bekannt. Bei uns kommt der Seeregenpfeifer nur sehr selten vor. Ihre Ankunft zum Winter kann man also kaum überhören. Sie ist in Deutschland leider fast ausgestorben, nur vereinzelt gibt es noch Brutpaare an der Ostseeküste. Der Schwarzschwan, oder auch Trauerschwan, kommt ursprünglich aus Australien. Der Name des Spechts rührt von seinem weißen unteren Rückenbereich. Mittelspechte sind in lichtdurchfluteten Laubwäldern zuhause. Im Gegensatz zu dessen monotonem Gesang imitiert er andere Vogelstimmen meisterhaft. Außerdem weit verbreitet. Der Gesang wird entweder auf einer Warte oder im Flug vorgetragen. Auf den ersten Blick guckt man einem Grünspecht nach, auch die Stimmen der beiden Spechtarten sind zum Verwechseln ähnlich. Die Bergente kann schnell mit der Reiherente verwechselt werden, sie ist bei uns aber nur im Winter zu Gast. 12.000-16.000 finden sich in DE etwa 500-560 Brutpaare. Wer die großen, stolzen Vögel mit der löffelartig verbreiteten Schnabelspitze sieht, weiß sofort warum der Löffler seinen Namen trägt. Durchsucht am Boden die Laubstreu nach Würmern. Sie brüten nämlich hauptsächlich in Südeuropa. Wie bei allen Piepern gilt es auf die Feinheiten zu achten, um den Strandpieper als solchen auszumachen. Sie hat ein überwiegend braunes Gefieder und ernährt sich in erster Linie von Fisch. Deshalb trifft man ihn bei uns in der Nähe von flachen Süßwasserseen und küstennahen Brackgewässern an. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Durch die braune Kopfplatte und den schwarzen Wangenfleck lässt sich der Feldsperling gut vom Haussperling unterscheiden. Der geübte Ornithologe muss dann auf die Feinheiten achten. Das „zipp“ der Zippammer ist bei uns nur gelegentlich im Südwesten Deutschlands zu hören. Die Tundrasaatgans gleicht der Kurzschnabelgans fast wie ein Ei dem anderen. Kraniche sind in vielerlei Hinsicht besondere Vögel: ihr Aussehen fällt auf, die Balz ist spektakulär und der Kranichzug ist jedes Jahr ein besoneres Naturschauspiel. Die hübsche Eisente ist bei uns im Winter zu Gast. Der Körper ist tiefschwarz. Als heimlichen Schilfbewohner bekommt man sie mit sehr viel Glück am ehesten mal zu Gesicht, wenn sie mit raschen Flügelschlägen aus dem Schilf auffliegt. Außerhalb der Paarungszeit sind Zaunammern gerne in Gruppen unterwegs. Bislang entschied eine Expertenrunde beider Verbände, wer den Titel tragen darf. Die Wacholderdrossel besitzt einen eher flatternden, weniger wellenförmigen Flug. In Deutschland ist sie im Winter ein häufiger Gast. Das kleine Sumpfhuhn ist ein sehr heimlicher Vogel, den man wie viele andere Rallen praktisch nie zu Gesicht bekommt, da er sich die meiste Zeit im Röhricht aufhält. Der Seeadler ist der größte Greifvogel Europas, zu erkennen an seinem "brettförmigen" Flugbild und bei Altvögeln an deren weißem Schwanz. Die Rauchschwalbe ist ein sehr schlanker Vogel mit charakteristischem tief gegabeltem Schwanz, blauschwarzem Rücken und weißem Bauch sowie brauner Kehle. durch. Die Weidenmeise ähnelt mit ihrer matt schwarzen Kopfplatte stark der Sumpfmeise, bei der diese jedoch glänzt. Wegen des vibrierenden Pfeifens wird die Alpenbraunelle daher auch als 'Jochlisper' bezeichnet. Damit löst er Knochen nahezu vollständig auf. Im Winter trifft man sie in etwas größeren Gruppen an den Küsten und auf Brackwasserseen und Binnengewässern an. Früher war sie vor allem aufgrund ihrer Dunen bekannt. Die Stockente ist fast ganzjährig bei uns zu beobachten. Aktuelle Gebrauchtwagenangebote in Bayreuth finden auf auto.inFranken.de. Aber auch in anderen Ländern sind großräumige Abnahmen zu verzeichnen. Die Elster hat ein Schwarz-weißes Gefieder mit langem Schwanz. Die Tafelente kommt in unseren heimischen Gewässern noch recht häufig vor, vor allem als Wintergast. Wie alle Vertreter der Gattung Carduelis haben Stieglitze eine schlanke Gestalt mit vergleichsweise kurzem Hals und dünnen Beinen. Historische oder volkstümliche Namen unterscheiden meist nicht zwischen den beiden so ähnlichen Baumläuferarten. Das Teichhuhn ist etwas heimlicher und lieber in der Ufervegatation unterwegs, als das Blesshuhn. Sie ist bei uns eine Ausnahmeerscheinung und nur als vereinzelter Durchzügler zusammen mit Weißwangen- oder Blässgänsen zu entdecken. Die Henne ist etwas kleiner und leichter als der Hahn. Ich nehme zur Kenntnis, dass die abgesendeten Daten zum Zweck der Bearbeitung meines Anliegens verarbeitet werden dürfen. Sein Brutvorkommen in Deutschland ist auf die Hochseeinsel Helgoland beschränkt, wo wenige Paare seit dem Ende der 80er Jahre am Rande der großen Lummenkolonien in Felshöhlen oder in Nischen brüten.