baby kopf gestoßen ellenbogen


Eigentlich nicht einmal überraschend, denn dieser niedliche Bursche hatte ja bereits ein neues Leben in mich gepflanzt. Ich legte mich zurück auf die Decke und ließ es geschehen. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte. Ich konnte es kaum erwarten, Erichs Schwanz allein durch die Kunst meiner Hände wachsen zu sehen. Es war steinhart und die enge Hose beulte sich enorm aus. Mein Opa stöhnte laut auf und kam. Das Tackern meiner Stilettos auf dem Parkett, hörte sich toll an und ich fühlte mich großartig in meinem Aufzug. Seufzend drückte ich mich wieder in mein Bett, erwartete ebenso vergnügt, wie gespannt die Zuwendungen meines Sohnes. Um es mir so richtig bequem zu machen, verschränkte ich noch die Arme und legte meinen Kopf darauf ab. Rasch schob ich Kai von mir herunter, mein Sohn konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Er ging nun jeden Morgen zur Uni, während ich das Haus hütete. “ sagte plötzlich Herr Carlsen. Um ihn mir genauer anzusehen, ging ich ganz nahe an ihn heran und betrachtete ihn bewundernd, während ich ihn stimulierte. „Nenn‘ mich nicht Mom, – nenn‘ mich nie wieder Mom Schatz…!“, rief ich heiser, „… ich bin Doris.“ Ich war wie toll, küsste Kai stürmisch auf den Mund und ließ wie verrückt meine Becken kreisen. Als ich das erzählte schluckte mein Sohn „was du hast gemerkt……….,das ich das war und nicht Paps……….., obwohl du im Schlaf seinen Namen gestöhnt hattest als ich hinter dir lag“. Er hob seinen Kopf wieder an, lächelte mich liebevoll an. “ fragte ich. Im Verlauf des kommenden Jahres werde ich von Erich geschieden. Er legte den Kopf schief und betrachtete schließlich meinen Körper. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und massierte meine beide Wonnekugeln mit einer Inbrunst von Zärtlichkeit , er war wirklich ein Genießer wie er meine baumelnden vor seinen Augen hüpfende Brüste bändigte während ich auf seinen Speer zur Ekstase ritt. “ grölte Herr Carlsen. Mit einer Hand hielt ich mich am Arm meins Opas fest, mit der anderen an etwas hartem und sehr warmen, pulsierendem. Wie… wie ist das Wetter bei euch? Seine Finger strichen gierig drüber und dann drückte er meine Arschbacken auseinander und richtete den Strahl aus der Drüse genau auf mein Arschloch. Ein dicker Stamm, der in eine fette Eichel endete, lugte zwischen meinen Schenkeln vor und produzierte wiedermal massig Lusttropfen. Halb ohnmächtig empfing ich den Samen meines Sohnes, der nun keuchend und am ganzen Leib bebend über mir in sich zusammen sackte. Durch die warme Sonne auf meinen Körper wurde ich schnell müde und schlief bald ein. Kai treibt dazu intensiv Kraftsport, ist ein wahrer Hüne. Er kniete dicht hinter mir. Es war unerhört viel. Ich lag auf dem Boden, die Beine ausgestreckt und gespreizt und spürte, wie der Samen meines Opas langsam aus meiner frisch gefickten Mösen floss. LG. Dann wollte ich endlich seinen Schwanz fühlen. Er rückte näher an mich ran, legte mir seine Hand auf die Brust und streichelte sie sanft. Ich schaute meinen Sohn an und er starrte mir auf meinen Bauch, ich verrieb ganz zärtlich die Lotion auf meinen Bauch und nahm die Tube und gab spritzte die Lotion über meinen Busen, sowie dazwischen. “ befahl mein Opa und drückte meine Hand zu meinem Mund. Ich hoffte auf Grund meiner einschlägigen Erfahrungen mit meinen Mann, dass Erich, von seinem Überdruck befreit, den Verlockungen meines Körpers jetzt länger widerstehen können würde, bevor ich in ihm einen neuen Orgasmus entlocken könnte. Schon wollte ich meine Beine spreizen, doch Kais Schenkel pressten meine Beine zusammen. Erich schwieg betroffen und sah meinen Mann abschätzig an. Danach lagen wir noch lange still nebeneinander und genossen das herrliche Gefühl totaler Entspannung, wie sie nur ein wunderbarer Beischlaf vermitteln kann. Er konnte in dieser Lage nur mit einer Hand meinen Busen durch BH und Shirt massieren, während ich Ihn wonnig weiter mit meinen Lippen verwöhnte und er unter mir anfing zu stöhnen. “ „Ganz sicher nicht. Langsam begann ich mein Becken nach Art einer Schiffschaukel zu bewegen, wobei immer wenn ich den tiefsten Punkt erreicht hatte, Kai ’s Liebespfahl meine Gebärmutter in Mitleidenschaft zog. Ungehalten und nun eindeutig gereizt knurrte ich enttäuscht auf….., mein Gott, – nur zu gerne hätte ich diesem Frechdachs jetzt einen… ganz genüsslich, – immer schön langsam, ganz, gaaanz tief… aber seine „Zuckerstange“ war unerreichbar für mich…, Kais Hand umschloss meinen Oberschenkel, glitt an ihm hoch und endlich, – endlich, – spürte ich seine Hand an meiner Pussy. Ich atmete schwer in die nun leere Flasche und dann spürte ich es. Nun konnte ich mit dem Kind meines Sohnes eine neue Zukunft ,am besten in einer anderen Stadt aufbauen, so leicht wurde mir die Entscheidung von meinen Mann gemacht, die Scheidung einzureichen, Geld für das ungeborene Kind (seinem Kuckuckskind, das Ihm ja ähnlich sehen musste) zu erhalten und dann noch den Verkaufserlös vom halben Haus zu erhalten, damit war ich ausgesorgt und konnte mit meinen Sohn eine neue Beziehung aufbauen und wenn er mal später das noch ungeborene Kind sehen möchte und er trifft mich in meiner neuen Wohnung mit meinen Sohn an, dann kann ich ja immer noch sagen, das Kai hier Studiert und des Geldes halber bei seiner Mutter eingezogen ist, so fällt es meinen Mann ja auch nicht so schnell auf, das ich eine sexuelle Beziehung mit meinen Sohn habe. Deshalb belehrte ich Kai eindringlich: „Darum geht es doch nicht Spatz. Er senkte den Kopf und fing an durch den Pulli meine Nippel zu lecken. So Nuttig, wie Erich behauptet, ist das Kleid gar nicht, – vielleicht etwas zu extravagant für eine verheiratete Frau und Mutter. Er fühlte sich so wunderbar an. Mildes Licht flammte auf und erhellte das Schlafzimmer nur mäßig. Das Monstrum, das sich gegen meinen Bauch drückte, war imponierend massiv, steinhart und offenbar ein übergroßes Kaliber. Ich hörte kurz auf und flüsterte „mir war vollkommen klar, wenn ich dich in meinen Bett schlafen lasse, da müsste ich dich vorher Fesseln oder deinen Dolch leer saugen, damit du artig neben mir bleibst“. Kai nahm kurz darauf sein Studium auf. Mit der Rechten schob er sich jetzt gerade ein Stück Fleisch in den Mund, als er mir seine Linke in den Ausschnitt unter den Stoff schob , seine Hand lag ruhig auf meiner Brust, – nur seine Finger strichen beiläufig über meine Zitze, die sich natürlich sofort versteifte. „Also gut, mein Sohn, – wenn du unbedingt willst. Für Kai war es ja das erste Mal und ich wollte es ihm so schön wie möglich machen, er sollte seinen ersten Fick in vollen Zügen genießen dürfen, ebenso wie ich ihn in vollen Zügen genoss. „Kai, – Kai, – Spatz, – was, – was macht du nur mit mir…?“, konnte ich nur Wonne-voll stammeln. Da bemerkte ich, dass nicht alle zum Grill gegangen waren. Als ob Erich ein Mann aus einer anderen Welt wäre, so ungläubig schaute ich zu Ihm, dessen Penis kaum an Steifigkeit und Größe abgenommen hatte und immer noch wippend aus seiner Unterhose ragte. Möchtest Du auch was? Als Erich jedoch keine Reaktion zeigte, ergriff ich selbst die Initiative und begann, mich leicht zu ihm drehend, ihm seinen Slip abzustreifen. Kokett drehte ich mich im Spiegel, betrachtete mich kritisch, fand aber auf Anhieb keinen Makel an mir. Ich ließ meinen Blick über den Tisch schweifen. Zaghaft streckte ich meine Hand nach dem Glied aus, fasste es wie eine Zange mit zwei Fingern und hob es hoch. „. Jetzt beugte ich meinen Kopf tiefer, bot meine Lippen zum Kuss an. Ich hustete keuchend und spuckte Speichel aus, der langsam über mein Kinn rann und auf den Boden tropfte. Erich hätte uns sehr wohl auf die Schliche kommen können. Ich stimmte nickend zu und wir betraten nun unser zweites Schafzimmer mit eigenen Bad. Den geilsten Sex meines Lebens habe ich noch immer mit meinen Sohn, er ist wirklich das Schärfste, was mir jemals unter mir gekommen ist (er ist allerdings auch gerne oben und Kai fickt mich dabei phantastisch). Kai sah mich an, seine Augen glommen seltsam geheimnisvoll, sein Mund kam näher. Beim Eincreme ließ ich mir extra viel Zeit mit meinen Titten und meiner Muschi. Erich, mein Mann war schon zu Hause , wir Begrüßten uns gegenseitig und ich spürte schon das irgend etwas zwischen uns lag und ich merkte das Ihm irgend etwas bedrückte. Das war zu viel für Kai, er schnellte mit dem Oberkörper hoch, fiel aber sofort wieder matt auf das Bett zurück und stöhnte nur noch brünstig. „Aber nur wenn ich deine Banane zwischen meinen Lippen bekomme“ sagte ich und ging vor Ihm auf die knie und krabbelte auf allen vieren zu meiner wartenden Banane. „Doris?“, flüsterte er. Dann versuchte er unter meinen engen Pulli zu kommen. Ich hatte nur einen weißen Büstenhalter und einen gleichfarbigen Slip an , darüber hatte ich ein Seidennachthemd an und wir saßen am Tisch und ließen uns unser Mittagessen schmecken. Niemals zuvor beim ehelichen Verkehr hatte ich mich derart lüstern und hemmungslos gezeigt. Er lehnte sich in der Liege zurück und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Alle Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Die zweite und die weiteren Entladungen schnappte ich mir jedoch gekonnt mit meinen weit geöffneten Mund auf, sein Speer immer noch zwischen meinen riesigen Brüsten eingeklemmt. Ich warte schon so lange darauf! „Hallo, Mom“, begrüßte ich meine Mutter und quiekte auf, als mein Opa meinen Oberkörper wieder auf den Teppichboden drückte, sodass ich vollkommen ausgeliefert auf dem Boden lag und meinem perversen Opa meinen Arsch hoch auf entgegen streckte. Sein prächtiger Schwanz glitt nun geschmeidig in mir rein und raus, Wieder erklang das satt-ölige Schmatzen, das mich völlig verrückt werden ließ. Dann aber, brach aller Lärm der Welt los und ich hörte mich irgendwann nur noch hemmungslos schreien…. Er kam sofort zu mir und setzte sich neben mich auf mein Bett. Halb bestürzt, halb erstaunt starrte mich Kai an, während er seinen Samen in meinen Mund ergoss. Schon nach kurzer Zeit wurde mein Atem wieder schneller und ich begann, lustvoll zu stöhnen. Sein Dolch fing an in meiner Hand verräterisch zu zucken und sein Sperma stieg jetzt immer drängender hoch. Da er mich nicht weiter zu beachten schien, ließ ich ihn gewähren. Doch noch immer sah mein teuflischer Quälgeist so rein gar keinen Anlass seine Handgreiflichkeiten durch einen ordentlichen Fick zu ersetzen…. Kai legte seine Hände auf meinen Hintern, steuerte mich sanft. “ „Wollen wir wetten? Doch immer mehr des natürlichen Gleitmittels trat aus und ich schob nun mit Daumen und Zeigefinger einen Ring bildend die Vorhaut über der Eichel hin und her. „Und wenn schon“, brummte er, den Blick auf den Bildschirm gerichtet. Lächerlich, das Meiste davon befand sich ohnehin an seinem von Mutter Natur vorgesehenen Bestimmungsort. Meine Fotze befand sich direkt über der fetten Eichel. Aber das war ihr jetzt völlig egal, Hauptsache ich fand Spaß dabei, und den hatte ich sehr wohl, denn sein Schwanz versank immer tiefer in meinen Mund. Schande über mich, aber ich ließ ihn gewähren, erwiderte seine Küsse ebenso zärtlich wie er. Ja fick mich. Ooooohhhh……….. Fick mich, stech zu, ja… ja……….. Gib ’s mir ja.. bitte……………………… Das ist gut, ja knete meinen Busen du geiler Stecher. Sanft schob meine Hand die Vorhaut zurück und leckte zärtlich über seine dunkelrote Eichel. Obwohl wir sehr innig und ausgesprochen leidenschaftlich miteinander schliefen, wollten weder Kai noch ich den Beischlaf unnötig forcieren. Im Fernseher, gegen den mein Hinterkopf drückte, mischte sich zu dem Stöhnen der Frau nun auch die Stimme eines Mannes. Und dieses „Etwas“ war nicht gerade dünn. Auch die Schultern wurden von ihm verwöhnt. „Ich habe mich ganz leise vor dir gekniet und habe mit meiner Zunge über deine Eichel geleckt und damals deine ersten Lusttropfen auf meiner Zunge geschmeckt“. Ich spürte intensiv seine Stöße und seinen schnellen Atem und ich merkte das er gleich soweit war denn es kam ein Stöhnen von Ihm. “ „Dann beweis es! Kai tat natürlich völlig unbeteiligt. „Hast Du mir vielleicht einen Schluck Wasser? Kai war nun wild entschlossen seine Behandlung fortzusetzen, Dafür kletterte er auf mich und kniete sich breitbeinig über meine Oberschenkel. Perplex sah Kai zu, wie ich Ihm zur Abwechslung einen Busenfick bescherte, er lag aber wie ein Pascha regungslos auf dem Bett. Sein Schwanz fuhr raus und rein, raus und rein, immer schneller und schneller. Wer das mag sollte direkt von der Kripo gecheckt werden! Er begann sie zu kneten und mit meinen Nippel zu spielen, sodass sie sich steinhart aufstellten. Immer wieder tauchte Kai vor meinen Augen auf, ich spürte seine Küsse und meine Lippen brannten, wenn ich mir vorstellte wie es wäre, wenn er gerade jetzt neben mir liegen würde und ich ihn nackt an meiner ebenfalls nackten Haut spüren könnte. Nach etwa einer Minute war mein Sohn soweit er stöhnte nur noch „Mama ich bin gleich soweit“, also stieg ich runter von Ihm und kniete mich neben Ihn auf den Fußboden des Hymers und beugte mich nach vorne , mein Sohn kam mir mit seinem Becken und wippenden Speer entgegen. Wie ein Ferrari kam ich in wenigen Sekunden von null auf hundert und schrie meine Erleichterung heiser aus mir heraus…. Er grinste mich an und sagte selbstzufrieden: „Gib es doch zu, du stehst auf meinen Schwanz und würdest ihn gerne mal in deiner ungefickten Fotze spüren! „Ja, meine Zuchtstute, steck ihn dir rein“, brummte mein Opa. In diesem Moment erinnerte ich mich wieder daran und fand es nur noch bezaubernd und unheimlich niedlich, wie verlegen Kai sein konnte. Meine Hand legte sich um die Basis des dicken Stammes, dann hob und senkte ich bedächtig meinen Kopf und hielt den Schaft dabei mit meinen Lippen sanft umschlossen. Er war natürlich begeistert und half mir ihm die Hosen auszuziehen. Ich keuchte auf vor Überraschung und bekam weiche Knie. Ganz von selbst umschlang ich den Kopf meines Sohnes, küsste ihn immer wieder und bewegte mich nun eindringlich über ihm. Ich spürte seinen Schwanz gnadenlos in mich eindringen. „Ich mag Männersahne“ dabei stemmte ich mich hoch zu ihm und gab ihm einen langen tiefen Kuss. Er kniete neben mir auf dem Bett, sah vermutlich auf mich herunter, obwohl er wegen der Dunkelheit im Raum so gut wie nichts erkennen konnte. Jetzt nahm er mich mit betont eindringlichen Schüben und schob mir dabei seinen Phallus noch tiefer in die Muschi, bis in den Muttermund hinein. Zu allem Übel wurde der unheimliche Druck gegen meinen Bauch immer stärker. Warum sich über so etwas den Kopf zu zerbrechen, wenn man so ein niedliches Spielzeug zwischen meinen Brüsten hatte. Ich spreizte mich zwar etwas mehr, hob meinen Hintern an, passte mich aber sonst seinem Rhythmus an. „Jetzt habe ich hunger“, sagte er lachend und alle gingen sich lautstark unterhaltend zum Grill, von dem ein kräftiger Geruch nach gebratenem Fleisch herüber wehte. Was mich aber total aufregte, mich eigentlich sogar wütend machte, war das Schweigen um mich herum. „Oooh Mama das war so was von geil und ich hab nicht einmal gemerkt das du wach warst und ich dachte als ich dich bumste ,ganz vorsichtig und langsam dich zu stoßen, damit du nicht aufwachst und deinem Sohn eine Szene machst“. Im dunklen lagen nur das Licht vom Radio lagen wir Auge in Auge nebeneinander und hatten wegen der Hitze die Decke auf den Boden gestreift und sahen uns minutenlang in die Augen, ohne irgendwelche Reaktionen beiderseits. Doch ich hielt absolut still und ließ mich, – stöhnend vor Wonne und Geilheit, nun zum ersten Mal von meinem eigenen, wunderbar potenten Sohn besamen. Unsere Körper waren feucht vom Schweiß , an meinem Hals bildeten sich erste Schweißperlen, ich hatte mich wieder nach vorn gebeugt, stützte mich auf Kai ’s Unterarme ab und drückte diese fest auf die Matratze und stieß mein Becken mit aller Kraft gegen Kai ’s Blutgefüllten Schwanz. Kai keuchte vor Erregung fast seinen Verstand verlierend, „Oh Mama , du kleines geiles Luder… und Du hast mir gesagt, dass Du noch keinen Schwanz so richtig geblasen hast“… „hab ich auch nicht… ehrlich“… „hör bitte für einen Moment auf… bitte… oder“… In höchster Erregung sagte Ich nur, „dann komm doch“… „dazu ist es zu spät“… „es ist nicht zu spät… komm, spritz mir in den Mund… ich will dein Saft in meinem Mund“… und ich begann seinen pumpenden Schwanz heftig zu wichsen und nahm ihn tief in meinen Mund und saugte an Ihm und sogleich spürte sie wie er seine Sahne tief in meinen Rachen spritzte.